Es gibt Rote- Beete Salat mit den Blättern. Blätter von der Knolle abschneiden, aber nicht zu knapp an der Knolle, sonst verliert die Rote Beete beim Kochen zu viele gute Inhaltsstoffe. (mehr …)
Gestern wurden wir gefragt, was man mit Fenchel machen kann, wenn man ihn nicht roh oder in der klassischen Sahnesoße mit Fisch essen möchte. Ihn mal ganz einfach kurz anbraten. Habe extra einen leicht geschossenen genommen. Auch die längeren Stiele eignen sich. Fenchel in Streifen schneiden, das Kraut hacken, Olivenöl in der Pfanne warm werden lassen……Fenchel dazu geben, salzen und pfeffern. und ganz langsam braten. Nur ein paar Minuten, bis die Ränder glasig werden und je nachdem wieviel Biss er noch haben soll.Beispielsweise auf einen Salat als warmes Topping geben, das gehackte Kraut oben drauf. Oder auch nur mit Brot- total lecker.
Radieschen lagert man am besten luftdicht im Kühlschrank. Eine Tupperdose oder etwas in der Art sind ideal. Aber nicht zu kalt lagern, denn im Unterschied zu Möhren vertragen Radieschen die Temperatur im Gemüsefach nicht so gut. Wer das Kraut auch verwenden möchte, lässt es einfach dran. Wenn man das Kraut nicht mag, schneidet man es ab. Aber nicht das Radieschen beim Abschneiden des Krauts verletzen, aus der „Wunde“ verdunstet Wasser. Das will man vermeiden, damit sie nicht schrumpelig werden. Erst kurz vor dem Verarbeiten Strunk und Wurzelchen abschneiden. Auch waschen sollte man sie erst kurz vor dem Verarbeiten. Jede klitzekleine Wunde der Haut lässt Wasser verdunsten. Mit Kraut wird`s eng.
Zuerst die Blätter waschen und ein wenig abtropfen lassenDann in ein Küchentuch einschlagen Anschließend ein zweites Tuch um das Päckchen schlagen, damit es länger feucht bleibt. Dann ins Gemüsefach legen. Nach zwei Tagen mal schauen, ob es noch feucht genug ist. So bewahre ich die Blätter 4-5 Tage auf.
Den Petersilie mit einem scharfen Messer klein hacken und einen Moment liegen lassen, damit er etwas abtrocknetin eine Tupperdose oder etwas ähnliches füllen und einfrieren.